Dienstag, 12. Januar 2021

Der Blick in ein anderes Universum

Idee und Konzeption: Katharina Krenkel und Christine Bargstedt!

 

Viren und Bakterien sind in unserem Alltag für das menschliche Auge scheinbar unsichtbar. In der Ausstellung "MIKROMYSTERIUM" sind sie stark vergrößert und bewegen sich unaufhörlich. 

Hätte sich nicht eines der Wesen aus dieser gigantischen Mikrowelt dieses Jahr nicht in den Vordergrund gedrängt und alles verändert, würden wir dieses Paralleluniversum weiter ignorieren. Nun sind wir gezwungen hinzuschauen und zuzuhören.

Durch Gucklöcher wird sichtbar was sich in unserer Atemluft abspielt. Das Guckloch steht für den winzigen Ausschnitt, den wir bisher von dieser Welt erfasst haben.

Die weichen Viren und Bakterien werden unterstützt vom geschriebenen Wort: Poesie  die in eine Petrischale passt. Sie transportiert Beobachtungen und die Vielschichtigkeit des Erlebens  der Pandemie jenseits von gesicherten Fakten und pseudowissenschaftlichen Statistiken.

Es gibt ein Begleitheft zur Ausstellung und natürlich einen Immunitätssticker!

Das MIKROMYSTERIUM ist noch bis zum 31. Januar in Schmallenberg (Sauerland) im Lenneatelier von außen, geschützt durch die Fensterscheibe, zu entdecken.

Mittwoch, 6. Januar 2021

Paralleluniversum

 Mitten drin im Viren- und Bakteriensturm.




Montag, 4. Januar 2021

Spitze unterwegs

"Die Welt als mein Wohnzimmer" war eine Intervention in den alltäglichen Aussenraum, die von der Union-Stiftung im Rahmen von "Rettet-die-Kunst" als förderungswürdiges Projekt unterstützt und von einem Filmteam (Tobias Wönne) begleitet wurde. 

Zu sehen unter https://www.youtube.com/watch?v=8LSpzY1U6F8

Sonntag, 3. Januar 2021

Die Welt als mein Wohnzimmer Teil III

Spitze auf dem Schlossplatz Saarbrücken




Mittwoch, 30. Dezember 2020

Die Welt als mein Wohnzimmer Teil II

Häkeln im Lockdown vor der Ludwigskirche, Saarbrücken






Dienstag, 22. Dezember 2020

Die Welt als mein Wohnzimmer Teil I

Spitze unterwegs

Wie sind im Rückzug von der Öffentlichkeit, zurückgezogen in unseren Wohnzimmern. 

Ich bringe mein Wohnzimmer und meine Kunst in den öffentlichen Raum und arbeite dort.

Vor dem saarländischen Landtag: